Falschparker
im Kreuzviertel :Leider sind täglich irgendwo im KREUZviertel
solche Behinderungen zu
finden. Fußganger müssen auf die Straße ausweichen und Kinder sind durch Autoverkehr gefährdet. In der Schillingstraße mußte eine Mutter
den Kinderwagen über parkende Autos hinwegheben, um zu ihrer Haustür zu kommen
>>Wahl+Kampf
2009
Zugeparkte Bürgersteigesind ein tägliches Ärgernis, behindern
Fußgänger, Mütter mit Kinderwagen, Behinderte, Rollstuhlfahrer usw.
Politiker
ignorieren Bürger-Interessen
:
KM hat bereits
im März 2008 darüber berichtet und darauf hingewiesen, daß sich
Dortmunder Politiker über Bedenken und Interessen der Bürger im KREUZviertel hinwegsetzen und
z.B, die Ampelanlagen entfernen wollen. Auch
*Radio-91.2* berichtete
>>Hier
Mit einer hemdsärmeligen Entscheidung von
Verkehrsbürokraten ist die Ampelanlage abgeschaltet
worden.
Werden Kinder und Fußgänger als Opfer in Kauf genommen ?
Die Bürger sagen : "das lassen wir uns nicht gefallen"
und haben zusammen mit den *Kreuzviertel-Naturfreunden* zu einem Treffen am
30.03.2009 um 15 Uhr in der *Peter-Vischer-Grundschule* aufgerufen >>Aushang
/am Ex-Kornhaus
>>Presse/WR/"Eltern sehen Rot",
01.04.2009
KM
unterstützt diese Initiative und wird über weitere Entwicklungen berichten.
Ignoranz
? "Beim Tiefbauamt denke man weder daran, die
Ampelanlage wieder in Betrieb zu nehmen noch einen
Zebrastreifen anzulegen" >>Presse/WR,
01.04.2009
Wir meinen
: Poltiker, die
Entscheidungen gegen die Interessen der Bürger treffen,
könnten durch den
Zorn der Wähler bei der nächsten Kommunalwahl
einige Kratzer bekommen >>Wahl+Kampf
2009
Vielleicht wurde ja auch deshalb aktuell entschieden : die Ampel bleibt
(vorläufig !) >>Presse
/WR/WAZ/Der Westen, 25.05.2009
Schüler von Motorrad angefahren und verletzt :
ein am Mittwoch, 27.05.2009, um 08.30 Uhr wurde ein 11-jähriger
Schüler von einem Motorrad angefahren und verletzt, als er aus
dem Bus ausstieg und plötzlich auf die Kuithanstrasse trat. Der
Motorradfahrer gab an, eine Geschwindigkeit von ca. 30 km/h
gefahren zu sein.
Manfred Radecke von der Pressestelle der Polizei bringt es auf den Punkt und beweist damit auch die Bedenken von
-KM-
zum Thema Ampeln und Verkehrstempo im KREUZviertel
: "Dieses Beispiel macht deutlich dass an diesen
Örtlichkeiten ... 30 km/h noch zu schnell sein können und Kraftfahrer immer auch mit Fehlverhalten von Kindern rechnen müssen."
Am Dienstag
24.11.2009
demonstrierte die Kindergruppe der Naturfreunde
in der Arneckestraße
mit
einer Aktion zur
Verkehrsberuhigung
Kinder der Gruppe nahmen die
Arneckestraße in Beschlag und erinnerten mit Flugblättern und Schildern daran, dass es sich hierbei um
eine Spielstraße handelt.
Die Kinder hoffen...
auf gute Nachbarschaft und Lernfähigkeit der Autofahrer.
"Langsam fahren - wir spielen hier
!
Die Arneckestraße ist eine Spielstraße !"
Damit ist eigentlich schon alles gesagt, denn für verkehrsberuhigte Straßen
gelten eindeutige Regeln, nicht zu letzt zum Schutze und aus Rücksichtnahme für
die Kinder.
Matthias Röben, Bildungsreferent
der NRW -
Naturfreundejugend teilt der Presse am 23.11.09 mit :
"Leider machen Kinder und Anwohner ganz andere
Erfahrungen"
"Tempo 59 - trotz unterbrochener Straßenführung - ist an der Tagesordnung, aufgebrachte Autofahrer, die Kinder zurück auf den Bürgersteig hupen keine Seltenheit, von einer Missachtung der Kinderrechte auf der
Straße einmal ganz zu schweigen".
"Unser Viertel ist trotz verkehrsberuhigter Zonen zu einem >Autoviertel< mutiert, in dem Kinder keinen Platz haben, trotz Spielstraße
!"
Die Kinder finden das schlecht und fordern :
>>
"Fahren Sie Schritttempo in der verkehrsberuhigten Zone !" >> "Schimpfen Sie nicht über uns, sondern freuen sich, wenn die Spielstraße auch zum Fußballspielen genutzt wird ! " >> "Unser Viertel gehört auch uns und nicht nur den Autos !"
KM
ist der Meinung, daß diese Entscheidung am grünen Tisch gefallen ist. Ist es wieder einmal so, daß Politiker Maßnahmen und Visionen durchboxen und die untergebenen
Ämter
gehorchen, nicken ab und vollstrecken ? Wie so oft ? Die Realitäten und die wahren Kriterien für eine solche wichtige Entscheidung finden _vor Ort_
statt. Mehr als Planer-Theorien überzeugt das, was von den Anwohnern an Ereignissen
wahrgenommen und erlebt worden ist, z.T. seit mehr als 30 Jahren.Tag für Tag.
Vieles von dem erscheint in keiner Statistik, auf die man sich ja beruft.
Und - den berühmten und oft zitierten Spruch über die Wahrheit einer
Statistik kennt ja jeder. Ansonsten kann man auch die Kreuzung Kreuzstr./Gro0e
Heimstr. nicht unbedingt
vergleichen. Der Neue Graben ist, wie die befragte Frau sehr wohl richtig geäußert hat, eine
belebte Durchgangsstrasse nach Dorstfeld und auch zum Werk von Thyssen-Krupp bei
Tremonia. Dort fahren u.a. Schwerlasttransporter mit 40 Tonnen und Tieflader mit gewaltigen Lasten (Kugellager)
usw. Diese Fahrzeuge haben spezifischeBremswege und wir möchten nicht herbeibeschwören, was passiert, wenn ein Schulkind
in kindlich-spontaner Art oder eine ältere Person kurzentschlossen auf die Strasse tritt. Da hilft dann auch kein
Zebrastreifen ! Es könnte viele Situationen geben, bei denen die Auto- und LKW-Fahrer von den Ereignissen überrascht werden und vielleicht nicht, oder zu spät
bremsen. Eine klare Regel, dass man bei ROT stoppen muss, ist unbedingt von Vorteil. Auch, weil dIe Fahrer die
Ampel von weiten sehen und ihr Verhalten bei umspringenden Lichtsignalen rechtzeitig einschätzen und
anpassen können. Die Polizei müsste sowas eigentlich wissen ? Wieviel
Unfälle sind denn in Ihrer Statistik als "normal" einzustufen ?
Jedes verletzte Kind ist eines zu viel ! Übrigens - das Tempo-Limit
von 30 kmh gilt fast im gesamten Kreuzviertel
und wird aber leider kaum eingehalten. Ebenso wenig die Begrenzung der
Fahrgeschwindigkeit auf Schritt-Tempo in den verkehrsberuhigten Bereichen
und im Schulbereich.nach § 42
(4a) Zeichen 325 StVO
Schüler
von Motorrad angefahren und verletzt : am
Mittwoch, 27.05.2009, um 08.30 Uhr wurde ein 11-jähriger Schüler
von einem Motorrad angefahren und verletzt, als er aus dem Bus
ausstieg und plötzlich auf die Kuithanstrasse trat. Der
Motorradfahrer gab an, eine Geschwindigkeit von ca. 30 km/h gefahren
zu sein.
Manfred Radecke von der Pressestelle der Polizei bringt es auf den Punkt und beweist damit auch die Bedenken von
-KM-
zum Thema Ampeln und Verkehrstempo im KREUZviertel
: "Dieses Beispiel macht deutlich dass an diesen
Örtlichkeiten ... 30 km/h noch zu schnell sein können und Kraftfahrer immer auch mit Fehlverhalten von Kindern rechnen müssen."
Bürger
wollen Dorfplatz : Die
Diskussionen und Planungen für eine Neugestaltung der Kreuzung Neuer Graben
/Liebigstraße laufen bereits seit einiger Zeit. Mit jeder Woche finden
immer mehr Anwohner Gefallen an der Idee, die Kreuzung für den Verkehr
stillzulegen und zu einem echten "Dorfplatz im KREUZviertel"
umzugestalten. Mitten auf der Kreuzung soll man auf einer großen Rundbank
sitzen können (siehe vorläufige vereinfachte Bild-Montage). Einige
Anwohner wünschen sich dazu einen Brunnen, andere einen großen Baum im
Zentrum. "Wir haben keinen echten Treffpunkt in unserem
Wohngebiet. Der Vinckeplatz ist weit weg, unattraktiv, laut und ungepflegt", sagen die einen.(...). "Wir beobachten, daß
einige Auto- und Motorradfahrer den Neuen Graben im Bereich der Gastronomie
als Rennstrecke nutzen, um mit ihren donnernden Fahrzeugen zu protzen. Sie
geben da richtig Gas, wollen gesehen und bewundert werden", beklagen
Anwohner. Da ist der Gedanke nicht abwegig, die Kreuzung für diese gute
Idee zu nutzen und diesen Abschnitt stillzulegen. Und - die Autofahrer
hätten auch Vorteile und Nutzen davon. In den "Stichstraßen"
könnte dann anders geparkt werden....
Dadurch gäbe es viele zusätzliche Parkplätze im KREUZviertel. "Die
Politiker zeigen kein Interesse und keine kreativen Ideen für
Problemlösungen. Also müssen wir selber handeln und Druck machen. Die
Umsetzung unserer Pläne soll vor der Kommunalwahl 2009 erfolgt sein". Mit
diesen kämpferischen Worten vertagte sich der offene Gesprächskreis am
Dienstag bis zur nächsten Sitzung. >>Fortsetzung
folgt >>Wahl+Kampf
2009
für gewöhnlich bahnen sich Ereignisse langsam an und nehmen dann je nachdem ihren
Verlauf. So liegt es in der Natur der Sache, dass Gäste einer Aussengastronomie im KREUZviertel ein vorbeifahrendes Auto aus Wuppertal
zunächst nicht wahrnahmen. Erst als kurz darauf dieses Fahrzeug mit einer Dame am Steuer erneut an dem Lokal
im Neuen Graben /Ecke Liebigstraße vorbei fuhr,
war sie mit dem Ausruf eines Gastes "2. Runde" zur Kenntnis genommen. Dann,
als sie bald darauf schon wieder vorbeifuhr, war sie von den Beobachtern mit
einem gemeinsamen lauten Ausruf der Gruppe "3.Runde" zum Ereignis
vorbestimmt. Bis hierher ist diese Geschichte eigentlich nicht sehr
interessant. Sie wird aber für den Leser eine Delikatesse, wenn er
erfährt, dass dieses Fahrzeug erstmals um etwa 20 Uhr und dann im Verlaufe
des Abends im Abstand von wenigen Minuten immer wieder an dem Punkt im Neuen
Graben /Ecke Liebigstr. vorbeifuhr. Und jedes Mal hörte man die Beobachtergruppe rufen : 4.
Runde... 5. Runde... 6. Runde... 7. Runde... Als hätte die
Dame am Steuer geahnt, dass es für die Zuschauer langweilig werden könnte,
änderte sie dann die Fahrtrichtung und kam abwechselnd aus verschiedenen
Seitenstrassen am Beobachtungspunkt vorbei. Es mag 21.30 Uhr gewesen sein,
als die 8. Runde angezählt wurde. Und um 22 Uhr wurde in der
Gesprächsrunde am Tisch nur noch oberflächlich mitgezählt. "War sie
schon mal wieder da ?" fragte jemand im ironischen Unterton. Kaum ausgesprochen, war es soweit
: die 11. Runde war geschafft. Auch wenn der Leser jetzt Zweifel an der
Geschichte bekommt : es war wirklich so ! Die Dame aus Wuppertal wurde
letztmalig um 22.45 mit der Runde 12 und 13 registriert. Dann löste sich
die Beobachtergruppe auf und ein jeder ging nach Hause. Die Fahrerin soll
noch mehrmals vorbeigefahren sein, erzählte ein Kellner heute morgen im
Bäckereigeschäft. Also - liebe Leser, halten Sie doch mal Ausschau und
werfen Sie einen Blick aus dem Fenster. Vielleicht fährt die Frau ja immer noch
ihre Runden - und braucht Hilfe ? >>Leserbriefe
/Parkplatzprobleme
Problembereich
Vinckeplatz : Das KM hat
bereits vor Jahren auf die Zustände am Vickeplatz hingewiesen und nimmt die
aktuellen Wahlversprechen der SPD zum Anlass >>lesen
Die CDU hat in ihrem Schaukasten an
der Bushaltestelle weitergehende Lösungen u.a. für das Parkplatzproblem im
Kreuzviertel und diie Verkehrsprobleme auf der Lindemannstrasse
angeboten. Zudem wird auf diesem Aushang.der CDU ein (
tatsächhlich dringend nötiger ) Jugendtreff gefordert
Immerhin !
Dagegen ist von den aktuellen
politischen Machern und für das Kreuzviertel massgeblichen
gewählten Ratsvertretern wohl nichts zu erwarten. Außer
fragwürdige Fahrradhäuschen und Ständer. Ideen und Visionen
sind nicht erkennbar.
Stattdessen gefälliger satter Stillstand ohne Sehschärfe. Geplante
Vorhaben bleiben unerledigt
und Mißstände
werden nicht erkannt - oder ignoriert !
Seit Jahren !
Die geforderten
Neuwahlen sind die Chance für Abstrafung, Personalwechsel und
Veränderungen ! >>Meinungen
Bürgerversammlung
Vinckelatz : die Stadt
Dortmund, Abteilung Sport- und Freizeitbetriebe und die
"Initiative Dortmund Parks" haben die Anwohner auf einem
Plakataushang zu einer "Bürgerbeteiligung" eingeladen.
Am Donnerstag, 08. Oktober 2009 erschienen dann auch viele
interessierte Bürger im gutgefüllten Gemeindesaal der
Nicolaikirche.
Es ging dabei
auch rchtig zur Sache...
Einladung zur
Bürgerversammlung
Stadtvertreter und Teilnehmer der SPD, der Grünen und Versammlungsleiter stellten sich vor. Irgendein Vertreter eines unbekanntes "Begrünungsbüro" begann wortführend mit einen Vortrag, der vielen mißglückt erschien, sehr langweilig und wohl auch an der Sache vorbei, mit insgesamt uninteressanten,
wenig aussichtsreichen Vorschlägen, Dazu wurden Bilder und
Modelle auf Folien an die Wand projeziert...
Oder waren das bereits
Schubladenbeschlüsse, die den Versammelten untergejubelt werden sollten ?
Proteste,
Grummeln und auch Buuh-Rufe...
>> in Arbeit <<
Weniger Spielplatz
zugunsten Cafe ?
Soll Spielplatz
weichen, weil er das Cafe stört ? Bereits jetzt stehen da
raumgreifend Sonnenschirme im Spiel-Bereich Sandkasten !
"Die Palisander.stören das Cafe !"
(gemeint sind die Holzpfähle am Kinderspielplatz)
Zwischrufer : "Was reden Sie da ?"
Zwischrufer : "Wohnen Sie überhaupt hier?"
Stehender Wortmelder :
"Sagen Sie mal - Was ist das für eine Statistik ? Welche Zahlen legen Sie
denn da zugrunde ? Das stimmt ja alles nicht ! Sie können doch das Kreuzviertel nicht mit einer Statistik zusammen mit Dorstfeld beurteilen "
Zwischenrufer :
"Diese Vorschläge sind
doch romantische unrealistische Spinnereien..."
Sitzender Wortmelder : "Der Vinckeplatz muss nicht verändert werden ... kann so bleiben und ... muss
aber regelmäß sauber gehalten und gepflegt werden..."
Stehender Wortmelder : "Die raumgreifende Ausweitung und Inbesitznahme
durch das Cafe beherrscht zunehmend den Vinckeplatz... muss gestoppt und in das Gemeineigentum zurückgestuft
werden..."
Zwischenrufer : "Ja
!! Richtig !! Der Vinckeplatz gehört allen... Das Cafe macht sich immer
breiter...Wer genehmigt das alles ?"
Stehender Wortmelder
/Stadtvertreter : "Die Palisander.stören das Cafe
!" (gemeint sind die Holzpfähle am Kinderspielplatz Foto)
Zwischenrufer : "Aha
- Nanu - hört, hört !!! Man beachte diese Aussage in
Wortfolge... Subjekt, Prädikat und Objekt !! Wen ? stört
bitteschön Was ? Welche Beziehung oder Abhängigket haben Sie
denn zu dem Cafe ?"
Stehender Wortmelder : "Ich
habe nichts gegen Versammlungen auf dem Vinckeplat, auch nicht
gegen Strassenfeste der Anwohner und Kundgebungen der
Gewerkschaft usw. Aber - gewerbliche Dauerparties und
gastronomischen Party-Tourismus zu Lasten der Anwohner lehne ich ab..."
Zwischenrufer :
"Nachts muss ab 22 Uhr Ruhe sein. Daran müssen sich ja
auch ausnahmslos alle Gastronome halten "
Zoff und
Zündstoff auch bei grundsätzlichen Fragen...
bis 20 Uhr
>> in Arbeit <<
.
Hunde ? Ja oder Nein ? Grotesk-/
Paradox >> Einerseits Verbotsschilder, anderseits werden Sammelbehälter
für "Hundemist" angeboten >>Foto
Soll der Vinckeplatz begrünt bleiben oder werden ?
In welcher Weise ?
Soll der Vinckeplatz asphaltiert werden ?
Wie soll und kann der Spielplatz aussehen ?
Der Vinckeplatz ist ganztägig erheblich von Autoverkehr umfahren
Ist ein Spielplatz ohne Toilettenbenutzung überhaupt
möglich oder sinnvoll ?
Am Beispiel Südwestfriedhof ist für Eltern und Kinder ein
Zugang zur Toilette vorhanden
Soll unter dem Vickeplatz eine
Tiefgarage gebaut werden ? Wieviel Plätze ? Für wen ? Wer
bezahlt ? Gibt es Sponsoren dafür ?.
Sandkasten und Hundewiese ?
Kinder spielen im dreckigen Sand, auf einer vielbefahrenen
Spielplatzinsel mit Autoabgasen
Bei Festveranstaltungen
tritt der Besucher mit Bier und Bratwurst in Hundemist, der
Gehweg ("Trampelpfad") muss befestigt und
entwässert werden...
verschenkte Fläche am Rand wird als
Grillstation genutzt >Foto
MüllContainer, Glasbehälter
und Splitter am Kinderspielplatz : das Problem besteht seit 10
Jahren Es fehlt regelmässige Aufsicht und Pflegereinigung.
Grundsätzlich auch an anderen Standorten im Kreuzviertel >Foto
Die Reinigung von Strassen,
Gehwegen und Bürgersteigen im Kreuzviertel hat allgemein
auffällig nachgelassen
Die Bürger sollten bis 20 Uhr
ihre weiteren Vorschläge und Wünsche "auf Zettelchen
schreiben" und abgeben.
Weitere Fragen, Meinungen und
Hinweise von den Teilnehmern auf der Bürgerversammlung
Vinckeplatz :
Eine Frau mit Ehemann in der
letzten Reihe teilt den KM-Vertretern
mit :
"Wir müssen immer wieder die Polizei rufen, wegen
Ruhestörung in der Nacht. Da feiern Leute im Cafe so laut,
das schallt am gesamten Vinckeplatz ! Feiern finden wir OK.
Aber so geht das hier nicht. Das hat alles seine Grenzen...."
"Alle, die hier meckern,
müssen sich
doch die Frage gefallen lassen, warum sie denn wie
eine "Wahler-Herde"
diese Hirten seit Jahren hochprozentig in die
Positionen hineinblöken.?"
Weitere Meinungen und
Vorschläge von den Teilnehmern auf der Bürgerversammlung liegen dem KM vor, sind aber
zur Zeit noch nicht zur Veröffentlichung freigegeben ..
Ein Herr kommt heran und teilt den KM-Vertretern
mit :
"Ich bin am Vickeplatz
gestolpert und vom Bürgersteig auf dieStrasse
gestürzt. Es war nachmittags und schon fast
dunkel... Ich kam über den Weg von Schlecker und wollte
Richtung Kirche... plötzlich stolperte ich über etwas, was
nahe am Strassenrand auf dem Bürgersteig war... Ich hatte Glück und konnte
schnell wieder aufstehen... sonst wäre ich vom
heranfahrenden Auto oder Linienbus überfahrenworden...
Ich bin da über einen Metallbügel gestolpert, den
jemand mitten auf den öffentlichen Bürgersteig
geschraubt hat... mehrere Zentimeter hoch... Das kann nie
und nimmer genehmigt sein ... Bitte gehen Sie mal hin und
sehen Sie sich das an ..Machen Sie mal ein Foto für Ihre
Zeitung. Ich war beim Arzt, weil ich auch den Kopf gestossen
habe... Meine Frau meint, ich soll damit zum Rechtsanwalt
gehen.."
KMhat nachgesehen und ein Foto gemacht. (Foto links).
Der
geschädigte Herr will sich beraten lassen und weitere Schritte
überlegen.
Hier sind weitere Unfälle zu
befürchten, besonders wenn Laub oder Schnee die Stolperfalle
verdeckt.
Wir fragen :
Wie kann sowas sein ? Wurde das von der Stadt Dortmund genehmigt
? Das Ordnungsamt ist sonst nicht zimperlich, wenn es um
Verkehrsvorschriften geht. Wie kann das sein, dass hier ein
Hobbyhandwerker auf einem öffentlichen Bürgersteig solche
gefährlichen Stolperfallen bastelt ?
Diese Frage wurde inzwischen am
05.11.2009 von der
STADT DORTMUND schriftlich beantwortet. :
Die zuständige Stelle "...habe durch den zuständigen
Stadtbezirksmeister die Situation vor Ort
sofort klären lassen. Der ... angesprochene Metallbügel wurde ohne
Genehmigung dort angebracht. Er wurde inzwischen entfernt..."
In einem Wahlplakat der SPD
verspricht der Ratskandidat Kai Neuschäfer im
nebenstehenden Text u.a. >>
"Der Vinckeplatz ist eine wohnortnahe Grünanlage, die wenig genutzt wird. Gestaltung und Pflege sind nicht mehr zeitgemäß, der Spielplatz und das Cafe müssen entwickelt werden, Im Rahmen der Initiative Dortmund-Parks werden wir uns dafür einsetzen, dass unter Beteiligung der Anwohner und der Gewerbetreibenden der Platz umgestaltet
wird, wobei der schöne alte Baumbestand geschützt werden
soll"
Ralf
Stolze verspricht in der
selben Wahl-Broschüre in seiner Eigenschaft als Kandidat für die
Bezirksvertretung Innenstadt-West >>
"Die anstehende Umnutzung des Vinckeplatzes unter Beteiligung der Anwohner werde ich unterstützen. Bei allen Baumaßnahmen werde ich mich für die Beteiligung unter sozialen Aspekten sowie für den Einsatz energiesparender Energie
einsetzen."
Die Wahlen in Dortmund sind nun gelaufen, und es bleibt abzuwarten,
was in Zukunft aus den Wahlversprechen der Kandidaten wird.
-KM-
weist seit Jahren auf Mißstände und Versäumnisse im
Kreuzviertel und auch auf den Zustand der "ungepflegten Oase"
hin. Die Nutzung des gesamten Vinckeplatzes muß nach Meinung
vieler Anwohner erstrangig nach deren Interessen und nicht
kommerziell.ausgerichtet sein Dazu gehört z.B. auch eine
jederzeit mögliche, ungehinderte und ganztägige Toilettennutzung. Kostenlos
- versteht sich. Ebenso erforderlich ist die Schaffung von mehr
nichtkommerziellem Sitzgelegenheiten und die Abgrenzung der
Spielanlagen von "Hundenutzungen".
KM wird die
weiteren Entwicklungen verfolgen und verweist ansonsten auf
die Vorschläge von Anwohnern, die sich schon lange einen
verkehrsberuhigten Dorfplatz
wünschen. Frei von Verkehrslärm und Rasern. >>mehr
/Auto-Verkehr >>Meinungen
gilt
fast
im gesamten KREUZviertel und im Schulbereich, Arneckestr., Schillingstr.
Neues StVO-Verkehrszeichen 270.1 mit Zusatzzeichen
Alle Kraftfahrzeuge (Pkw, Lkw und Busse) werden entsprechend ihres Schadstoffausstoßes in Schadstoffgruppen eingeteilt und durch farbige Plaketten gekennzeichnet. Diese sind Grundlage für die Ausnahme von Fahrverboten.
Die Ampeln sind wieder da :
nach Beschwerden und Elternprotesten ist jetzt
die Ampelanlage im Neuen Gaben /Ecke Große Heimstraße wieder eingeschaltet worden
>>mehr
/Thema
Themen in der
Laufschriftanzeige + Ergänzungen
+++ LINDEMANNSTR. >> die 4-spurige
Atobahn für 40-Tonner und Raser >> unvollendete Baumaßnahmen >> bisher nur für bevorzugten Autoverkehr >> anwohnerfreundliche 2-Spur-Rückführung mit Fahrradstreifen gefordert >> Wohnwertminderung durch Staub + Lärm im Wohngebiet
Die LokalPresse berichtet am 15.Mai 2010 über möglicherweise bevorstehende Veränderungen
>>
Ruhr
Nachrichten / Oliver Volmerich
+++ FAHRRADWEGE LINDEMANNSTR. >> "weg da ! !" >> der tägliche Krieg zwischen Fußgängern und Radfahrern auf ca. 60 Zentimeter Breite >> Schildbürgerstreich + Mumpitz der Verkehrsbürokraten
Die LokalPresse berichtet am 15.Mai 2010 über möglicherweise bevorstehende Veränderungen
>>
Ruhr
Nachrichten / Oliver Volmerich
+++ FAHRRADHÄUSCHEN >> Nein danke ! ! Wem nützen sie wirklich ? Wer hat den Ärger damit ?