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Karikatur - Persiflage - Zerrbild - Spottgedicht - Parodie - Travestie – Humor
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Eine Hommage an Haus Bisplinghof, die Pilskrone und den verstorbenen Sonnenwirt
KM >Aus dem Tagebuch des Schachspielers MB < Leserbeitrag / Wagenlenker
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Ein Passant informierte in der Nacht zum Sonntag die Polizei, als er im Erdgeschoß des Rathauses merkwürdige Personen beobachtete, die sich im Halbdunkel auffällig verhielten. Unser KM-Reporter konnte es zunächst nicht glauben, was er dort zu sehen bekam. Tatsächlich bewahrheiteten sich die Information des Passanten. Denn auch die Polizei sah mit eigenen Augen, daß sich mehrere Herren mit Werkzeugen an einem großen Tisch zu schaffen machten. Dabei geriet plötzlich eine kleine Gruppe abseits debattierender Herren derart heftig in Steit, daß die Polizisten sofort eingreifen mußten, Nachdem ein Notarzt den mutmaßlichen Hauptakteur der nächtlichen Versammlung wegen eines Nervenzusammenbruches behandelt hatte, begannen die Beamten, den folgenden Sachverhalt mit sehr großer Mühe zu protokollieren : Demnach haben einige angebliche Verantwortliche der Stadt Dortmund offenbar aus großer Verzweifelung über die fehlgeschlagenen Planungen nach Wegen gesucht, das Bahnhofs-Projekt doch noch zu retten und zu realisieren. Dabei ist allerdings das Planungs-Debakel und der Spott der Öffentflichkeit nicht spurlos an der Gesundheit der Akteure vorbeigegangen. Denn das, was die Beamten bei der Vernehmung der Versammelten zu hören bekamen, zwang zu einer Neubewertung der Angelegenheit aus einer völlig anderen Sicht. Ein Polizeisprecher erklärte dann abschließend : Die Herren sagten aus, sie wollten einen neuen Hauptbahnhof trotz Widerstand in der Öffentlichkeit bauen. Deshalb haben sie weiterhin nach Möglichkeiten und weiteren Partnern gesucht. Ohne Absprache mit dem Rat der Stadt Dortmund holten sie heimlich Angebote ein, von -wie sie angaben- "namhaften internationalen Bauherren", mit denen sie sich zum Vertragsabschluß am Planungsort im Rathaus treffen wollten. Die Vertreter der Firmen Märklin, Trix und Fleischmann ahnten jedoch zunächst nicht, worauf und mit wem sie sich da einlassen würden. Bei ihrer nächtlichen Anreise seien ihnen allerdings erste Zweifel gekommen. Als sie dann auch noch den ihnen persönlich bekannten Vertreter der Firma Faller im Eingangsbereich des Rathauses stehen sahen und der Geschäftsführer der Firma Lego zusammen mit dem Bürgermeister der holländischen *Stadt Madurodam* kopfschüttelnd und fluchtartig das Gebäude verließ, wurde ihnen klar, daß sie einem riesengroßen Mumpitz aufgesessen waren. Schlimmes Erwachen gab es, als die Herrschaften einen Nebenraum betraten, wo sich einige Herren beim Lichte von Taschenlampen aufhielten und dort die Dortmunder Innenstadt vollständig als Modell auf einer großen Tischplatte nachbastelten. Nun wurde Ihnen endgültig klar, daß sie sich auf eine Unternehmung von "Entgleisten" eingelassen hatten. Als die mitgereisten Anwälte der Firmen die "Stadtvertreter" massiv zur Rede stellten und Schadensersatz für die Kosten der unsinnigen Anreise androhten, verlor der völlig überdrehte Hauptakteur die Fassung und erlitt einen Nervenzusammenbruch. Die Personen, von denen sich einer beharrlich als Oberbürgermeister ausgab, stimmten beim Abtransport zur Wache einen offenbar extra für ihre Kampagne komponierten, patriotischen Gassenhauer an. Noch bis zum frühen Morgen dröhnte den Beamten der Refrain "Our Own World" wie ein Kampfgesang im Ohr ! Die nächtlichen Störer bleiben vorerst unter Beobachtung. Diese FOTOS beweisen : die fehlgeschlagenen Planungen für den Hauptbahnhof in Dortmund haben erste Opfer gefordert. Inzwischen wurden weitere heimliche Pläne in Nebenräumen des Dortmunder Rathauses gefunden. Und übrigens - auch ein goßes *U* !
>>Fortsetzung folgt ;-))
KM >Polizei nahm nächtliche Störer im Rathaus vom Gleis< Leserbeitrag /Feinspitz
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Wirbel um Hauptbahnhof
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Ein Wirt im KREUZviertel verkündet seine ablehnende Haltung gegen Drogen. Auf einem SCHILD untersagt er mit einer "Hausregel" >schwarz auf gelb< jede Art von Drogen-Konsum in seinen Räumlichkeiten. Das hat nun die Gemüter und eine Diskussion unter den Gästen angeheizt. Die Fraktion der Cola-Trinker fühlt sich ebenso wenig angesprochen wie die Kaffee- und Longdrink-Konsumer. Die Wasser- und Nichtraucher-Gruppe hat Protest eingelegt und sieht sich diskriminiert. Gemeinsam formieren sie sich gegen die Kombi-Konsumer der Gruppe "Nic & Alk ". Die aber beherbergen anscheinend das größte Potential an Abwehrmechanismen und lassen durch geschulte und allseits gefürchtete Sozialarbeiter verkünden, daß man SO die Diskussion nicht führen könne. Vorläufig wollen sich alle schadlos halten und verweisen bis zu einer endgültigen gemeinsamen Erklärung auf das ranghöhere *Problem der mangelhaften Lüftung* im Lokal. Damit ist der *Schwarze Peter* erst mal wieder beim Wirt. Unser KM- *TRESENLUDER* hat alle Register gezogen und so maßgeblich zu einem friedlichen Ausgang der Diskussion beigetragen. Durch ihre Vermittlungstätigkeit ist jetzt der Gesprächskreis *Gast & Wirt* entstanden, der dazu führen soll, in Zukunft solche "Zerreißproben" zu vermeiden. Die Debatte soll bis in den frühen Morgen fortgesetzt worden sein. Dabei hätten sich in der Schlußphase tieffältige, kampferprobte Sozialarbeiter und mächtige "Großtrommelträger" lallend am Tresen in den Armen gelegen. Auf einem Bierdeckel seien, kaum lesbar, ein "inoffizielles Protokoll" und weitere Vorschläge für anstehende Treffen vermerkt worden. Der Taxi-Fahrer "Nasen-Dieter" habe bei der Heimfahrt der letzten Gäste in die Diskussion eingegriffen und dringend Korrekturen angemahnt. Es sei abwegig, *Rudi van de Lahn.* als Vorsitzenden dieses Gesprächskreises vorzuschlagen ... ;-) Fortsetzung folgt !
KM >Die Hausregel< Leserbeitrag /Tresenluder
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Eine Meisterschaft gibt es nicht auf Rezept : Das ist die bittere Pille und schmerzhafte Erkenntnis für die rheinische Werksmannschaft , die nach dem Apotheker *Carl Levercus* benannt ist. KEIN Stadion, KEINE Vereinsgeschichte, KEINE
begeisterten Fans wie in Dortmund, Schalke oder Kaiserslautern : da fehlt dann eben
der 12. Mann auf dem Rasen ! Spaßige Spiele im schnellen Wechsel der Wortfolgen *Tablettenspritze-Tabellenspitze* sind mehrmals täglich anzuraten. Übergewichtige Patienten, Sucht- und Genußmittel-Konsumenten, sowie querulierende Gruppenmitglieder mit feindlicher Veranlagung zur sozialen Umwelt gefährden den Therapie-Erfolg und sollten nicht an dieser Heil-Maßnahme teilnehmen. Die Rückkehr ins Liga-Leben sollte behutsam und nicht unter Vollast erfolgen. Das bisherige Umfeld ist vorläufig zu meiden. Kleine Übungseinheiten abseits der Leistungsgruppe im unteren Niveau hätten die beste Heil-Prognose. Allerdings besteht der Verdacht auf *Morbus Liga-Secundaris*. Anzuraten ist deshalb eine schrittweise Integrierung. Bei unerwarteten Nebenwirkungen und Entwicklung zu chronischer *Liga-Secundaritis* sollte unverzüglich der behandelnde Arzt, Therapeut oder die Borsig-Apotheke aufgesucht werden. Der Aufenthalt unter freiem Himmel ist dann unbedingt zu vermeiden. ;-)
KM >Die Meisterschaft< Leserbeitrag /Raumgreifer
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KM >Kiosk in Litfaßsäule< Leserbeitrag /Scharlatan
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KM >Licht aus< Leserbeitrag /Irrenarzt
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Weltstar kommt : In diesem Jahr können Sie dabei sein im Fritz-Henßler-Haus in Dortmund X-Termin Dezember 2012 Seit vielen Jahren begeistert sein Auftritt die Massen. Allein sein Anblick lässt das Publikum in Verzückungen dahinschmelzen. Seine Show ist unerreicht und genial. Selbst Weltstars wie die Beatles oder Lady Gaga ordnen sich ihm demütig unter. Er stellt Bühnenshows von Michael Jackson oder Rammstein & Co in den Schatten. Jedes Jahr begeistert er seine Fans auf seiner Welttour. Er hat sein einmal gewähltes Outfit nie verändert, ist sich immer treu geblieben, hat sein Konzept nie verändert. Alles, was er braucht, passt in ein Fahrzeug. Wo immer auf dieser Welt sein Truck auftaucht, hat er Vorfahrt und wird durchgewunken. Nie hat er sich Verträge aufzwingen und diktieren lassen. Seine amerikanischen Sponsoren erfüllen ihm jede Bedingungen.. Auch die Verrücktesten. In Zusammenarbeit mit Siegfried & Roy hat er sich einmal eine magische Illusion maßschneidern und dabei seinen Tour-Truck hoch über ein Veranstaltungsgelände fahren lassen. Von Nokia in Finnland liess er sich einen Landauer umbauen, die Räder abmontieren und bei Testfahrten in Lappland den Antrieb ersetzen. Außerdem hat er Kufen anbringen lassen... Er hat rechtzeitig der Gewalt abgeschworen und seinen Partner in die Wüste geschickt. Kommen und erleben Sie den Weltstar bei freiem Eintritt. Hören und sehen Sie die Supershow mit den zahlreichen Welthits. Im Gitarren-Café erwartet Sie der Star Nik O´Laus >>Foto Die Show + Party mit vielen Gästen. Gitarren-Café : XX. Dezember 2012 Offener Treff und Open Stage für alle Freunde
der akustischen und elektrischen Gitarrenmusik. 20 Uhr, Eintritt Frei >>Video powered by -KM-
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