Karikatur - Persiflage - Zerrbild - Spottgedicht - Parodie - Travestie – Humor


> Aus dem Tagebuch des Schachspielers MB <

Schach!

Eine Hommage an Haus Bisplinghof, die Pilskrone und den verstorbenen Sonnenwirt

Ist es nicht immer wieder schön, an einem Freitag abend, der Sorgen der Woche ledig, sich aufzumachen, das GLÜCK zu suchen? Vielleicht geht es sogar ohne Zwischenstop zwecks Einkauf, Wäschewaschen oder zumindest -wechsel, ohne Dusche mit Haarspülung und Rasur, leicht muffig ins Geschehen, zunächst einmal auf einen Blick in die Schachhöhle (die Rechtschreibekorrektur empfiehlt fast philosophisch Schlachtbänke); es sind auch schon andere Flüchtlinge dort, Cola, Sambuca, ein Höllenlärm, man nimmt akustisch Anteil an der restproletarischen Vorstellung von Wochenendgemütlichkeit, einige Partien Blitz. Slobodan aus den Schluchten des Balkan und einige andere seiner ehemaligen und jetzt multinationalen Landsleute würfeln um mittlere Geldbeträge, Familie Eiermann hat ihren Nachwuchs mitgebracht, der auf dem Kneipenboden kriechend seinen Weg ins volle Leben sucht, Ulla, leicht abgedreht, für das Wochenende mit einem Supermini bewaffnet, knalleng, beschimpft einen Herrn, breitschultrig, der haßerfüllt auf sein Pilsglas starrt, als liege hier ein Verstoß gegen das Reinheitsgebot vor. Der Gegner traktiert mich mit einer unseriösen Holländisch-Variante und plötzlich hat er Königsindisch mit zwei Tempi mehr - Gott sei Dank läßt er sich durch fadenscheinige Klagen über äußere Bedingungen (Das Brett steht schief. Das Licht ist schlecht.) noch aus der Bahn bringen. Jetzt schaut auch Erwin herein, der sein Taxiunternehmen aufgegeben hat, um Hausfrau und Mutter zu werden, und beginnt sofort lautstark die Partie zu kommentieren. War schön, bevor Du da warst, alter Junge!

Jetzt klingelt das Telefon (Männerchor: "Ich bin nicht da!") und dann ist auch die Schicht der Firma Besenseiher Krankentransporte vorüber, so daß Schwergewicht Nero und sein Chef Sülzgang dem Geschehen neuen Auftrieb geben. Transportunternehmer Karl-Peter, der sein Privatleben trotz nahe gelegener Wohnung geschickt aus dem Geschehen heraushält, trinkt seine Pflichthalben und opfert dem Suchtgott zusätzlich ein paar 5-Mark-Stücke. Mit Willi, der jetzt eine Ausbildung als Pfleger in der Psychiatrie macht, nachdem seine Studien des Japanischen, der Juristerei, Germanistik und Philosophie ihn nicht befriedigen bzw. zu finanzieller Sicherheit, er selbst sie nicht zum Abschluß führen konnte, und Nero, dem abgebrochenen Anglisten, geht es jetzt nach nebenan zur Mafia-Torte, "Ciao", begrüßt man weltmännisch Raffaele und sein blondes Gift, und schon kann man herrlich über die herziehen, die - in vieler Hinsicht - zurückgeblieben sind.

Nebenher plötzlich auch ernstere Töne, ob Willi denn glücklich sei mit der Kollegin aus den neuen Bundesländern, für die er - frisch zur Schachfreundin Petra gezogen - selbige schon am dritten Tag hoffnungsfrohen Zusammenlebens wieder verlassen hatte. Aber Willi zieht sich geschickt aus der Affäre, gibt zu Protokoll, die Neue koche einen hervorragenden Kaffee, und bietet auch sonst den erfahreneren Herren wenig Angriffsfläche für Heiterkeit und üble Nachrede, auch nicht, als man die Hinterlist offen zugibt, in der Hoffnung, so eine Atmosphäre geistiger Abgeklärtheit und Kumpanei zu produzieren, so daß man schließlich doch dazu übergehen muß, banalere Fragen des Schach- und Alltagslebens zu behandeln.

Zurück im Schachloch hat sich der Lärm inzwischen so gesteigert, daß ich ins Hinterzimmer flüchte, um mit Karstadts führendem Fachverkäufer für Henkelware Bärli den Rest des Abends zu verschachern. Gegen ein Uhr muß dieser dann schließlich nach Hause radeln, nachdem er mir in vier Stunden bei zwei Glas Fanta (Projekt: Mit 53 in Rente) und 30 Blitzpartien nochmals eine Kurzzusammenfassung seines schachlichen Lebenspfades inklusive der Darstellung einiger Grundstrategien des modernen Warenabverkaufs (Dann stand um 18.29 h plötzlich das Vorführmodell auf der Warenausgabe!) ins Ohr geblasen hatte: Er muß morgen früh raus, weil ihm seine Schwester die Wäsche macht.

Jetzt greift auch Digitalisierungsexperte Pit ins Geschehen ein, so daß sich noch ein ärmlich Häuflein Herren in die Anschlußbar aufmacht, mit allem drum und dran, wie Schachfreund Erwin stets ergänzend hinzuzufügen geneigt ist. In futuristisch-merkwürdiger Umgebung trifft man hier auf Kräfte aus anderen Lokalen, die trotz erhöhter Anstrengung den Abend auch noch nicht weiter voranbringen konnten als wir. Aber jetzt werden wir auch angesichts der vorhandenen Frauenschönheit nicht mehr schwach, verlegen uns vielmehr auf ein sachlich-nüchternes Gespräch mit dem führenden Schachfunktionär Gerd, bei uns hat er leider Lokalverbot wegen Gläserwurfes und wiederholter Wirtebeleidigung, dem man nachsagt, er habe kürzlich des Nachts in der Ostwallszene dem Wirt eine volle Bierflasche durch die Glastür als Abschiedsgruß zugeworfen, die dieser mit dem Kopf aufgefangen habe, so daß jetzt Vor- und Geldstrafe drohen. Leider kommen wir aber auch in dieser grenzüberschreitenden Richtung nicht weiter, verlegen uns auf das Schwelgen in Erinnerungen: Ich gebe die Geschichte zum besten, wie nach durchwachter Nacht dereinst Diederich Berts, heute Chefarzt in einer Psychiatrie für Suchtdelinquenten, das Wirteehepaar Bruno und Gazelle, sowie einige weitere bekannte Damen und Herren gegen 6 Uhr morgens die Frühmesse in der Petri-Kirche aufgesucht, dort durch mehrere Bestellversuche gestört und schließlich des Gotteshauses verwiesen wurden, worauf der besagte Medizinmann noch einmal zurückkehrte, um sein sagen-umwobenes "Ins Petri-Eck geh' ich nie wieder!" in die betende Gemeinde zu rufen.

Anklang findet auch die orientalische Variante des Rauschthemas: Wie dereinst der afrikanische politische Flüchtling Ibra am Tresen des Sonnenwirts eingeschlafen sei, während rund um ihn ein wilder Streit um die Erhöhung der Getränkepreise tobte, der Schwester des Wirts immer wieder die Preise der Gaststätte "Zum Afrikaner" auf der Unionstraße vorgehalten wurden, so daß diese schließlich, in einem Aufschrei der Entrüstung geschrien habe: "Der Afrikaner interessiert mich nicht!" Darauf habe Ibra, plötzlich erwacht, seinem Nachbarn Brillen-Horst das Bierglas übergeschüttet und diesen als Faschisten und Rassisten beschimpft, der dicke Rocker Rolli habe sich eingemischt - "Keiner faßt meinen Freund Ibra an!" - , worauf sich schließlich eine wilde Schlägerei entwickelte, so daß sich selbst der außerordentlich geduldige Sonnenwirt gezwungen sah, die Versammlung schon wenige Stunden später des Hauses zu verweisen, nicht ohne sich von jedem Gast per Handschlag, Verbeugung und mit tröstenden Worten ("Nichts für ungut.") zu verabschieden. Es lebe die traditionelle westfälische Gastlichkeit!

Am nächsten Morgen Wettkampf der ersten Mannschaft. Um 13.30 h rufe ich an, daß ich später komme, es gelingt mir auch noch, mich durch längeres Duschen und zwei Becher Kaffee zu restaurieren. Um 14.02 h Wettkampf-beginn, mein Gegner trinkt schon nach sieben Zügen das erste Pils (Habe ich was falsch gemacht?), schließlich fällt uns auf, daß Pit noch nicht eingetroffen ist. Er meldet sich am Telefon leicht gequält mit: "Mir dämmert was...", trifft auch noch rechtzeitig ein. Mir gelingt es schließlich, meine bessere Endspielstellung remis zu halten, die Kriegsministerin gewinnt schon wieder, auch Pits Gegner findet überraschend schnell schlechte Züge, und Willis Gegenüber, den seine Mannschaftskollegen nach zehn Zügen Sizilianisch Najdorf mit feiner Ironie, jedoch unüberhörbar, gebeten hatten, es diesmal nicht ganz so kurz und schmerzlos zu machen, wie beim letzten Mal, wird noch ausgekontert. Nach fünf Stunden hat sich auch das Duell der älteren Herren an Brett 4 zu unseren Gunsten entschieden, 5:1, Klassenerhalt, für den Rest: Gemeinsames Siegesmahl & s.o.

 

KM  >Aus dem Tagebuch des Schachspielers MB <  Leserbeitrag / Wagenlenker

 


 

Aberwitz in Dortmund

Wirbel um Hauptbahnhof wegen Sponsoren -

Polizei nahm nächtliche Störer im Rathaus vom Gleis 

Ein Passant informierte in der Nacht zum Sonntag die Polizei, als er im Erdgeschoß des Rathauses merkwürdige Personen beobachtete, die sich im Halbdunkel auffällig verhielten. Unser KM-Reporter konnte es zunächst nicht glauben, was er dort zu sehen bekam. 

Tatsächlich bewahrheiteten sich die Information des Passanten. Denn auch die Polizei sah mit eigenen Augen, daß sich mehrere Herren mit Werkzeugen an einem großen Tisch zu schaffen machten. Dabei geriet plötzlich eine kleine Gruppe abseits debattierender Herren derart heftig in Steit, daß die Polizisten sofort eingreifen mußten, 

Nachdem ein Notarzt den mutmaßlichen Hauptakteur der nächtlichen Versammlung wegen eines Nervenzusammenbruches behandelt hatte, begannen die Beamten, den folgenden Sachverhalt mit sehr großer Mühe zu protokollieren :

Demnach haben einige angebliche Verantwortliche der Stadt Dortmund offenbar aus großer Verzweifelung über die fehlgeschlagenen Planungen nach Wegen gesucht, das Bahnhofs-Projekt doch noch zu retten und zu realisieren. Dabei ist allerdings das Planungs-Debakel und der Spott der Öffentflichkeit nicht spurlos an der Gesundheit der Akteure vorbeigegangen. Denn das, was die Beamten bei der Vernehmung der Versammelten zu hören bekamen, zwang zu  einer Neubewertung der Angelegenheit aus einer völlig anderen Sicht.

Ein Polizeisprecher erklärte dann abschließend :

Die Herren sagten aus, sie wollten einen neuen Hauptbahnhof trotz Widerstand in der Öffentlichkeit bauen. Deshalb haben sie weiterhin nach Möglichkeiten und weiteren Partnern gesucht. Ohne Absprache mit dem Rat der Stadt Dortmund holten sie heimlich Angebote ein, von -wie sie angaben- "namhaften internationalen Bauherren", mit denen sie sich zum Vertragsabschluß am Planungsort im Rathaus treffen wollten.

Die Vertreter der Firmen Märklin, Trix und Fleischmann ahnten jedoch zunächst nicht, worauf und mit wem sie sich da einlassen würden. Bei ihrer nächtlichen Anreise seien ihnen allerdings erste Zweifel gekommen. Als sie dann auch noch den ihnen persönlich bekannten Vertreter der Firma Faller im Eingangsbereich des Rathauses stehen sahen und der Geschäftsführer der Firma Lego zusammen mit dem Bürgermeister der holländischen *Stadt Madurodam* kopfschüttelnd und fluchtartig das Gebäude verließ, wurde ihnen klar, daß sie einem riesengroßen Mumpitz aufgesessen waren.

Schlimmes Erwachen gab es, als die Herrschaften einen Nebenraum betraten, wo sich einige Herren beim Lichte von Taschenlampen aufhielten und dort die Dortmunder Innenstadt vollständig als Modell auf einer großen Tischplatte nachbastelten. 

Nun wurde Ihnen endgültig klar, daß sie sich auf eine Unternehmung von "Entgleisten" eingelassen hatten. Als die mitgereisten Anwälte der Firmen die "Stadtvertreter" massiv zur Rede stellten und Schadensersatz für die Kosten der unsinnigen Anreise androhten, verlor der völlig überdrehte Hauptakteur die Fassung und erlitt einen Nervenzusammenbruch. 

Die Personen, von denen sich einer beharrlich als Oberbürgermeister ausgab, stimmten beim Abtransport zur Wache einen offenbar extra für ihre Kampagne komponierten, patriotischen Gassenhauer an. Noch bis zum frühen Morgen dröhnte den Beamten der Refrain  "Our Own World"  wie ein Kampfgesang im Ohr ! 

Die nächtlichen Störer bleiben vorerst unter Beobachtung.

Diese FOTOS beweisen : die fehlgeschlagenen Planungen für den Hauptbahnhof in Dortmund haben erste Opfer gefordert. Inzwischen wurden weitere heimliche Pläne  in Nebenräumen des Dortmunder Rathauses gefunden.

Und übrigens - auch ein goßes *U*  ! 

 

 >>Fortsetzung folgt  ;-))

 

KM  >Polizei nahm nächtliche Störer im Rathaus vom GleisLeserbeitrag /Feinspitz

 

 


 

Die Hausregel

Ein Wirt im KREUZviertel verkündet seine ablehnende Haltung gegen Drogen. Auf einem SCHILD untersagt er mit einer "Hausregel" >schwarz auf gelb< jede Art von Drogen-Konsum in seinen Räumlichkeiten.

Das hat nun die Gemüter und eine Diskussion unter den Gästen angeheizt. 

Die Fraktion der Cola-Trinker fühlt sich ebenso wenig angesprochen wie die Kaffee- und Longdrink-Konsumer. Die Wasser- und Nichtraucher-Gruppe hat Protest eingelegt und sieht sich diskriminiert. Gemeinsam formieren sie sich gegen die Kombi-Konsumer der Gruppe "Nic & Alk ". Die aber beherbergen anscheinend das größte Potential an Abwehrmechanismen und lassen durch geschulte und allseits gefürchtete Sozialarbeiter verkünden, daß man SO die Diskussion nicht führen könne. 

Vorläufig wollen sich alle schadlos halten und verweisen bis zu einer endgültigen gemeinsamen Erklärung auf das ranghöhere *Problem der mangelhaften Lüftung* im Lokal.

Damit ist der *Schwarze Peter* erst mal wieder beim Wirt. 

Unser KM- *TRESENLUDER* hat alle Register gezogen und so maßgeblich zu einem friedlichen Ausgang der Diskussion beigetragen. Durch ihre Vermittlungstätigkeit ist jetzt der Gesprächskreis *Gast & Wirt* entstanden, der dazu führen soll, in Zukunft solche "Zerreißproben" zu vermeiden. 

Die Debatte soll bis in den frühen Morgen fortgesetzt worden sein. Dabei hätten sich in der Schlußphase tieffältige, kampferprobte Sozialarbeiter und mächtige "Großtrommelträger" lallend am Tresen in den Armen gelegen. Auf einem Bierdeckel seien, kaum lesbar, ein "inoffizielles Protokoll" und weitere Vorschläge für anstehende Treffen vermerkt worden. Der Taxi-Fahrer "Nasen-Dieter" habe bei der Heimfahrt der letzten Gäste in die Diskussion eingegriffen und dringend Korrekturen angemahnt. Es sei abwegig, *Rudi van de Lahn.* als Vorsitzenden dieses Gesprächskreises vorzuschlagen ...  ;-)  Fortsetzung folgt ! 

 

KM  >Die Hausregel Leserbeitrag /Tresenluder


 

Die Meisterschaft -

ein unerreichbares Ziel für Leverkusen ?

Eine Meisterschaft gibt es nicht auf Rezept : Das ist die bittere Pille und schmerzhafte Erkenntnis für die rheinische Werksmannschaft , die nach dem Apotheker *Carl Levercus* benannt ist. 

KEIN Stadion, KEINE Vereinsgeschichte, KEINE begeisterten Fans wie in Dortmund, Schalke oder Kaiserslautern : da fehlt dann eben der 12. Mann auf dem Rasen !

Und mit Aspirin behandelt man keine Neurose :

Fachleute empfehlen dafür eine Therapie mit Hinwendung zum Problem. Wenn Fußballer PLATZ-Angst bekommen und mit unangemessener FURCHT auf Ortsnamen reagieren, dann ist dieser Phobie nicht mit Pillen beizukommen. Hilfreich könnte da ein Ortswechsel und eine verordnete KUR-Anwendung sein, nämlich ein Aufenthalt mit Trainingslager im schönen Bad-Unterhaching. 

Spaßige Spiele im schnellen Wechsel der Wortfolgen *Tablettenspritze-Tabellenspitze* sind mehrmals täglich anzuraten. Übergewichtige Patienten, Sucht- und Genußmittel-Konsumenten, sowie querulierende Gruppenmitglieder mit feindlicher Veranlagung zur sozialen Umwelt gefährden den Therapie-Erfolg und sollten nicht an dieser Heil-Maßnahme teilnehmen. 

Die Rückkehr ins Liga-Leben sollte behutsam und nicht unter Vollast erfolgen. Das bisherige Umfeld ist vorläufig zu meiden. Kleine Übungseinheiten abseits der Leistungsgruppe im unteren Niveau  hätten die beste Heil-Prognose. 

Allerdings besteht der Verdacht auf *Morbus Liga-Secundaris*. Anzuraten ist deshalb eine schrittweise Integrierung. Bei unerwarteten Nebenwirkungen und Entwicklung zu chronischer *Liga-Secundaritis* sollte unverzüglich der behandelnde Arzt, Therapeut oder die Borsig-Apotheke aufgesucht werden. Der Aufenthalt unter freiem Himmel ist dann unbedingt zu vermeiden.   ;-) 

 

KM  >Die MeisterschaftLeserbeitrag /Raumgreifer


 

LICHT AUS !

bei der bundesweiten Klimaschutz-Aktion

  • LICHT AUS !  Auch im KREUZviertel machte Deutschland bei der bundesweiten Klimaschutz-Aktion das Licht aus. Am Samstag, 08.12.2007 wurde es pünktlich für 5 Minuten dunkel  ;-))

     Vinckeplatz um 20 Uhr

     

    Neuer Graben 20.03 Uhr

     

    Im Dortmunder KREUZviertel hatten sich um 20 Uhr tausende Menschen an der Aktion beteiligt. 

    Stockdunkel war es am Vickeplatz (Foto links oben) 

    . Kreuzstr./Ecke Arneckestr. um 20.04 Uhr. 

    Überall war es gruselig dunkel ! 

    Ebenso erloschen die Lichter am Brandenburger Tor in Berlin und am Kölner Dom. Die Start-Seite von Google war den ganzen Tag schwarz...
    Die Klimaschutz-Aktion hat in Deutschland und der Schweiz nicht zu den befürchteten Überlastungen des Stromnetzes geführt. Die Netzleistung blieb weitgehend stabil.

     

KM  >Licht aus<   Leserbeitrag /Irrenarzt


 

Litfaß-Kiosk im KREUZviertel 

Der vielleicht bundesweit erste Kiosk in einer Litfaßsäule wurde im KREUZviertel eröffnet

 

Anwohner staunten nicht schlecht

und neugierige verblüffte Passanten kauften gleich ein paar Schachteln Zigaretten zum Sonderpreis.

Der Litfaß-Kiosk mit einem Verkaufsfenster und einer Eingangstür

führte zu großem Andrang, Der Litfaß-Kiosk könnte neben der "Oral-Tankstelle" zu einer weiteren Attraktion im KREUZviertel werden.

Ein Rosenverkäufer soll sich angeblich bereits bei der Harry Lime GmbH um die nächste Litfaßsäule beworben haben.

Der dritte Mann hätte Freude daran  ;-))

 

KM  >Kiosk in Litfaßsäule<   Leserbeitrag /Scharlatan

 

 

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