. Kreuzviertel-Kunst . 

  

  • Antje Kietzmann, Diplom Designerin, malt Bilder, erstellt Denkmale und Skulpturen und veröffentlicht das BUCH >> VIZZO
  • Mahnmal der Künstlerin Antje Kietzmann erinnert an die Opfer >>Info /Wikipedia/DO-Aplerbeck/Geschichte 

Mahnmal

an der Westfälischen Klinik für Psychiatrie, Dortmund-Aplerbeck

 

 

  

Kreuzviertel-Magazin

 

KM - Interview zur Kunst Kauf Haus Eröffnung

 

 

KUNST KAUF HAUS eröffnet

Mit der Eröffnung von KUNST KAUF HAUS  als Online-Shop brechen auch für die Bewohner des Kreuzviertels endlich bessere Zeiten an. Individuelle Kunst in großer Auswahl und zu interessanten Preisen, das präsentieren Udo Brosko und das KKH-Team im Netz.

KM traf den kreativen KKH- Macher in seiner Lieblingsenoteca im Kreuzviertel.

 

Udo Brosko

KM: Hallo, Herr Brosko, was trinken wir denn gerade?

KKH-Brosko: Das ist ein…roter, nein weißer…Moment mal…ist das etwa Rosé….Giovanni!!!

KM: Egal, Hauptsache, er …Hmm.

KKH-Brosko: Er schmeckt Ihnen also …?

KM: Doch, doch durchaus, ich meine nur…

KKH-Brosko: Ach so, und ich dachte schon…Übrigens, betrachten Sie sich als eingeladen.

KM: Das ist sehr, sehr aufmerksam von Ihnen, aber das kann ich leider nicht annehmen. Sie wissen schon, wegen der objektiven Berichterstattung.

KKH-Brosko: Ja, ja natürlich. Dann übernehmen Sie also die Zeche?

KM: Bitte Herr Brosko, können wir jetzt endlich anfangen, solange wir  noch sprechen können. Lassen Sie uns über Kunst Kauf Haus reden. Was haben Sie sich denn da wieder ausgedacht?

KKH-Brosko: Sie wissen ja, ich lasse mir gern was einfallen, denken Sie nur an die Ausstellung „Frau Kemper und die Kunst“, im letzten Jahr bei Mechthild Kemper im Schreibwarenfachgeschäft am Neuen Graben, da reden die Leute ja heute noch von. Wie Sie wissen, spreche ich gern und manchmal zu lange über Kunst, und mit einem guten Roten…, nein, Weißen…oder Rosé, der den Gaumen schmeichelt, noch länger…blablabla.

KM: Bitte Herr Brosko,…..ich habe noch andere Termine…nun mal konkret, und wenn es geht, allgemein verständlich. Wer oder was ist KKH und welches Konzept verfolgen Sie?

KKH-Brosko: Also gut, KKH besteht aus einem Team von erfahrenen und jungen, ambitionierten Kreativen. Wir sind Grafiker, Kunsthistoriker, Autoren, Informatiker und Marketingfachleute. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, breiten Bevölkerungsschichten den Zugang zu guter Kunst zu erleichtern.

KM: Was meinen Sie mit erleichtern? Ich wusste gar nicht, dass Kunst kaufen so schwer ist, bzw., dass man Kunst überhaupt….

KKH-Brosko: …ja, sehen Sie, und das ist ja das...Üblicherweise verkaufen ja Galerien Kunst, aber mal ehrlich, wer geht denn da schon rein? Man hat ja häufig das Gefühl, dass man da gar nicht hingehört und meistens stört. KKH kommt Ihren Einkaufsgewohnheiten entgegen. Wir haben Tag und Nacht geöffnet. Aber, was noch besser ist: Sie kommen ins KKH so, wie Sie es möchten. Sie tragen, was Sie wollen, und Sie kaufen, was Sie wollen. Sie beurteilen die Kunst nach Größe, Form, Farbe und Preis, ob Ihnen die Kunst gefällt und ob sie zu Ihren Möbeln passt. Salute!

KM: Ich brauche also keinerlei Vorkenntnisse?

KKH-Brosko: Nein, KKH funktioniert wie ein x-beliebiges Warenhaus. Wir stellen interessante Kunst vor, Abstraktes, Figuratives, Expressives und Monochromes. Buntes und Schönes. Provokantes zum Nachdenken und Dekoratives. Kunst aus Holz und Metall, aus Fotoateliers, Malerwerkstätten und aus dem PC. Schwarzes und Gelbes, lieber als Blaues und Weißes. Wir machen Ihnen Angebote – Sie entscheiden, was Sie kaufen.

KM: Und was ist, wenn ich mich für Kandinsky interessiere, oder andere große Künstler? Finde ich sowas auch im KKH?

KKH-Brosko: Das KKH präsentiert bekannte und unbekannte Künstler. Alle Künstler haben ihr Handwerk von Grund auf gelernt oder sind begnadete Autodidakten. Sie sind Absolventen von Hochschulen und Akademien. Ihre Arbeiten sind von hoher Qualität. KKH zeigt originelle, zeitgenössische und experimentelle Kunst. Kunst von der Stange gibt es woanders. Wir legen großen Wert auf die Präsentation regionaler Künstler. Alle Künstler stellen regelmäßig aus. Wir wollen mithelfen, die regionale Szene zu fördern. Künstler leben nun mal vom Verkauf ihrer Bilder, und genau das machen wir für die. Massenware in schlechter Qualität finden Sie z.B. in Möbelhäusern, wo Sie auch ihr Willi-Regal kaufen. Ich meine, es muss doch reichen, wenn 3,5 Millionen Deutsche dasselbe Regal besitzen. Bei der Auswahl einer künstlerischen Arbeit sollte man doch etwas individueller vorgehen, oder? Prost!

KM: Ja, da haben Sie natürlich recht. Und wie erfahre ich, was es neues und individuelles gibt?

KKH-Brosko: Durch regelmäßige Aktionen, Sonderverkäufe und Werbewochen machen wir Sie auf bestimmte Produkte, Künstler und Neuigkeiten im KKH aufmerksam – ganz so, wie Sie es aus Ihrem Biosupermarkt oder von Ihrem Lieblingsdiscounter kennen. Einfach hin und wieder auf unsere Homepage gehen, den Newsletter abonnieren, oder auf unsere Flyer achten, die wir auslegen. Auch ein Blick in die Zeitung kann nicht schaden.

KM: Wie sieht die Zukunft aus, Herr Brosko? Welche Pläne haben Sie?

KKH-Brosko: Was meinen Sie?

KM: Ja, wie es in Zukunft aussieht und was Sie sonst noch so planen?

KKH-Brosko: Ach so, Sie meinen KUNST KAUF HAUS…Lassen Sie uns erst mal anstoßen…

KM: Ja auch, aber nicht nur.

KKH-Brosko: Ah, jetzt versteh ich, Sie meinen, wo ich meinen Urlaub verbringe und wo ich meine Klamotten und meine Vergissmeinnicht kaufe?

KM: NEIN und nochmal NEIN! Erzählen Sie, was Sie wollen…

KKH-Brosko: Sag ich doch, warum denn nicht gleich so. Also KKH ist auf Expansion angelegt. Aus dem Online-Shop soll schon bald ein reales Kaufhaus für Kunst werden. Wir fangen ja jetzt erst an! Unser Angebot wird schnell und ständig wachsen. Es gibt eine Vielzahl von Künstlern, die sich unserer Idee anschließen. Wir schauen optimistisch in die Zukunft und ich würde mich freuen, wenn Sie als KM uns begleiten. Salute!

KM: Ja, mal sehen. Erst mal danke für das…, den Wein, äh, das Gespräch…war ich jetzt  eingeladen oder bezahlen Sie….egal….Herr Brosko?! (bereits eingeschlafen)

_Presse_  Dortmunder betreibt KustKaufHaus Ruhr Nachrichten, 08. Mai 2009. von Andreas Schröterr   +++   Kunst bei Frau Kemper WAZ /WR Dortmund, 31.03.2008, von Britta Krane

KKH Edition 2010

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KUNSTKAUFHAUS überrascht mit Edition 2010

Rechtzeitig zum Kulturjahr 2010 veröffentlicht KUNSTKAUFHAUS die  „Edition 2010/1“. Die Mappe enthält fünfzehn Arbeiten von sieben Künstlern aus dem Revier der Kulturhauptstadtregion. Verschiedene Arbeiten, zum Beispiel von Günter Rückert oder Jürgen Wassmuth, aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Digitale Kunst und Zeichnung zeigen das Ruhrgebiet aus neuer und manchmal ungewohnter Perspektive.

Teils ironisch, teils verklärt, aber stets mit Sympathie für das Revier liefern die Künstler Einblicke in eine Region die in diesem Jahr deutlich macht, dass sie zu den bedeutendsten Kulturregionen in Europa gehört.

Die „Edition 2010/1“ ist ein ideales Geschenk für auswärtige Gäste und Geschäftsfreunde die die Ruhrregion in diesem Jahr besuchen. Kein 08/15-Artikel und keine Pseudokunst, sondern digital gedruckte Originalkunst aus dem Revier von „gestandenen“ Künstlern von umme Ecke.

Die einzelnen Blätter sind im Din-A-3-Format auf hochwertigem Hahnemühle-Büttenpapier gedruckt und kosten einzeln 49,80€ und zusammen 697,20€. Das heißt, bei Abnahme einer Mappe mit fünfzehn Arbeiten gibt’s eine Arbeit umsonst. Welche, das verraten die Heimlichtuer von KUNSTKAUFHAUS natürlich nicht.

Im Laufe des Jahres sind weitere Editionen geplant. KUNSTKAUFHAUS bietet darüber hinaus seine Beratung bei der grafischen Umsetzung von Fenster- und Ladendekorationen und anderen Präsentationsformen an.

Alle Programme >> Kulturhauptstadt Ruhr 2010

 

 

Kreuzviertel-Magazin

 

 

   

Werner Strasdat
schreibt über den
Künstler und Foto-Designer *Norbert Weke*

 

Der zweite Ort

-

Neue Fotografien

 von 

Norbert Weke

 

Wir haben umgangssprachlich kein Problem damit, einem Ort oder einem Raum Seele, Charakter oder sogar ein Gesicht zuzuweisen. Und die damit entsprechenden Attribute: freundlich, heiter, vertrauenserweckend oder düster, bedrohlich und abweisend. Orte können in unserer Alltagsbegrifflichkeit zwar nicht sprechen, wohl jedoch Ausstrahlung und Stimmungen verströmen wie ein lebendes Wesen. Die Literatur arbeitet damit schon lange, die Fotografie auch: Das freundliche Hotelzimmer, der unheimliche Tunnel, die drohende Schlossruine, die traurige Vorstadt, das fröhliche Kinderzimmer, die gähnende Leere. Jedes Klischee und jede verhobene Metapher scheinen recht, Hauptsache, der Ort oder der Raum wird vermenschelt, auch wenn gar keine Menschen da sind. Vielleicht gerade deshalb - ohne Mitmenschen muss wenigstens dem Ort menschliches zugewiesen werden. Ob gut oder böse ist hier nicht wichtig. Wenn schon kein Wer unser hier-sein spiegelt, dann wenigstens ein Was. Wer will schon allein im Raum sein? Kinder machen das übrigens ganz selbstverständlich, indem sie lachende Häuser und weinende Wolken malen. Der Wunsch nach Projektion sucht sich eben immer eine Fläche. Die räumlichen Dimensionen unserer Existenz werden emotional aufgeladen, das ist unsere Natur, auch dort, wo es keine Natur gibt.
Aber was wäre, wenn ein Ort noch ein zweites Gesicht hätte, und zwar ein zunächst unsichtbares Gesicht, sichtbar nur denen, die über ein Übermaß an Imagination verfügen? Wenn sozusagen jeder Ort noch ein kleines Paralleluniversum in sich trüge, eines mit Abweichungen allerdings?
"Der Zweite Ort" kann tückisch sein. Fluchten werden zu Sackgassen, Brücken zu Abgründen, Treppen zu Fallen, Offenes zu Geschlossenem. Auswege führen ins Nichts oder zumindest in tote Winkel.
Der Fotodesigner Norbert Weke zeigt mit seiner vorliegenden Arbeit "zweite Orte", die bei aller funktionalen Vertrautheit verstörend wirken: U-Bahnhöfe, Brückenunterführungen, Straßenschluchten, schäbig beschmierte Betonwände und polierte Glitzerfassaden. Tagsüber haben diese Orte kein Gesicht, weil wir dann nicht allein im Raum sind. Menschen und ihre Geschäftigkeit reduzieren den noch "Ersten Ort" auf seine profane Funktion.

Norbert Weke nimmt ein paar Parameter weg - Menschen, Funktionalität - und fügt dafür ein paar neue hinzu. Routiniert als zunächst genremäßige Stadtlandschaft in Nachtbeleuchtung inszeniert, entpuppt sich "Der Zweite Ort" rasch als signifikante Abweichung vom Pfad des Sinnhaften, denn die architektonische Symmetrie wird formal beibehalten und dennoch ihrer "Vernünftigkeit" im engsten Wortsinn beraubt. Schon kleinste Veränderungen der Orte und Räume lassen die emotional sonst übliche Zuweisung umkippen. Norbert Weke lädt uns ein zu einem Spiel mit unserer Projektionsfähigkeit. Egal welche Träume oder Albträume da um die Ecken kommen - die beteiligten Räume können jedenfalls nichts dafür. Der Zweite Ort kommt, genau wie das Zweite Gesicht, immer aus dem eigenen Unterbewusstsein.

Werner Strasdat

>> zu den Bildern

 

Kreuzviertel-Magazin

 

Etüden für Papier -  desk.art von Christian Beckmann

Zeichnen und Kritzeln sind unabdingbare Lebensbestandteile von Christian Beckmann. 

Er arbeitet als Wirtschaftsjournalist beim WDR. Und da sind es eben die stets ausliegenden Schreibtischunterlagen, die seine Manie ertragen und aufnehmen müssen. 

Bewusstes und Unbewusstes, Nervöses und Ausgeruhtes, Profanes und Hintergründiges, Verträumtes, Verspieltes und Verrücktes, dazwischen Aggression, Konstruktion, Muster, Männekes, Tier, Tod und Teufel; gemalt und gestrichelt mit dem gesamten Bürobedarf von Tipp-Ex bis Stempelfarbe. 

desk.art  nennt er diese Stilrichtung, die wohl auf allen Schreibtischen dieser Welt das Telefonieren und Sinnieren begleitet.

Die Bilder von Christian Beckmann waren bis Ende November 2008 ausgestellt

Kreuzviertel-Magazin

 

_Presse + Medien_   KREUZviertel-Kunst

 

 

 

Kreuzviertel-Magazin

 

  • Atelier-Eröffnung in Backstube : am Sonntag 18.5.2008 um 15 Uhr eröffnete Ulla Kallert ihr "K42 Atelier für freie Kunst" in der Arneckestr. 42 . 

In den Räumen der ehemaligen Backstube werden auch Malkurse angeboten.

In Planung ist ein Samstagskurs von 10.00 - 16.00 Uhr. 

Im Herbst soll es wieder Plastizierkurse geben.

>>Info /Kallert 

 

 

    Ulla K. macht das U :  der Dortmunder U-Ring für 2010

 

Das U war ehemals das stadtweit sichtbare Markenzeichen auf dem Dach der Dortmunder Union-Brauerei am Hauptbahnhof.
Heute ist der U-Turm an der selben Stelle zu einem Wahrzeichen für Dortmund erklärt worden, das im Kulturhauptstadtjahr 2010 ein Leuchtturm und Magnet für die Veranstaltungsbesucher aus aller Welt sein soll.
Einige Künstler haben bereits das U in ihren Werken verarbeitet.
Das Foto zeigt die Arbeit der Künstlerin Ulla Kallert

Fingerring 2010 mit U

 

 

Kreuzviertel-Magazin

 

Kreuzviertel-Künstler

  • Norbert Weke FotoDesigner zeigt einige seiner Foto-Arbeiten, u.a. auch mit Motiven aus dem KREUZviertel

  • Mathias Schubert Bilder, Projekte,  Atelier /Sonnenstr.

  • Bettina Brökelschen lebt im KREUZviertel, malt + stellt ihre Bilder aus

  • Ulla Kallert Malerei, K 42 - Atelier für freie Kunst /Arneckestr. 42

  • Peter Rollke Atelier /Kreuzstr.

  • Egon Huneke stellt Bilder aus >>Info /PDF >>Foto

  • DOCODO : In diesem Künstler-Register auf der "Seite für Dortmunder Bürger und Gäste Dortmunds" finden Sie >> Maler, Zeichner, Bildhauer, Objektkunst, Autoren, Musiker, Schauspieler, Kabarettisten, Designer, Fotodesigner, Fotografen, Filmer >>Homepages Dortmunder Künstler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


      

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